US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton

 

Hillary Clinton, Photo: ParsToday

Hillary Clinton, Photo: ParsToday

Schon lange sollte wegen der Anhäufung brisanter Infomationen zur Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hier eine Informationsseite entstehen. Aktuelle Meldungen führten schließlich zur Umsetzung:

 

Nach dem Ausgang der US-Präsidentschaftswahl vom 9.11.2016 bedanken sich die syrischen Betreiber einer Webseite folgendermaßen:  „We want to thank all our brave American friends, that with this presidential election have expressed clear opposition to the political and military choices so far taken by Bush, Obama and their regimes, of which Hillary Clinton has been disgracefully an active and very important part, causing millions of deaths, massive damage and a sea of sorrow for all peoples and nations from them [directly or by proxy] assaulted. Will not be enough the humiliation for a ‘lost presidential election’, or their exit from the political scene, to mitigate their faults and crimes, for which they must somehow pay tribute to justice. (SFP-WP)“ (https://syrianfreepress.wordpress.com/category/usa-politicians/donald-trump/)

Photo: SFP

Photo: SFP

Einen interessanten Beitrag zum US-Wahlausgang bietet zudem wieder Moon of Alabama, 9 November 2016 mit dem Titel: „First Thoughts On The „Not-Hillary“ Election Results

Aufstellung dessen, was H. Clinton pro Jahr verdient (zuletzt: 2015 über 30 Millionen US-$): http://moneynation.com/how-much-does-hillary-clinton-make-in-a-year/

Mary Wilder widmet ihren neuesten Beitrag: „Rumors: NYPD source says new email investigation points to a pedophilia ring with Hillary at the center“ vom 4.11.2016 ebenfalls der Präsidentschaftskandidatin, wobei es um Ermittlungen der New Yorker Polizei zu einem Pädophilenring gehen soll. (http://newstarget.com/2016-11-04-rumors-nypd-source-says-new-email-investigation-points-to-a-pedophila-ring-with-hillary-at-the-center.html)

Julian Assange, Gründer der Enthüllungs-Plattform WikiLeaks, enthüllt im Interview mit John Pilger, dem bekannten australischen Journalisten und Dokumentarfilmer,  daß die Clinton-Stiftung (vgl.u.) und der IS aus der gleichen Quelle finanziert werden. In dem am Do., 3.11.2016, von RT ausgestrahlten Gespräch, teilt Assange mit, in einer, mit der wichtigsten an die Öffentlichkeit geratene E-Mail von Hillary Clinton an ihren Wahlkampf-Manager John Podesta aus dem Jahr 2014 stehe, daß daß der IS von der saudischen wie qaṭarischen Regierung finanziert wird wie eben auch die Stiftung der Familie Clinton. Zuvor hatte die US-Regierung auf Enthüllungen nur hin nur abschwächend behauptet, nur einzelne Prinzen der genannten Länder seien in die IS-Finanzierung verstrickt, nicht aber die Regierungen als solche. (http://sptnkne.ws/cB4x mit dem Video des Interviews oder direkt bei: https://youtu.be/-s4cWEtB4Lw, das vollständige Transkript ist zu lesen bei: http://www.syrianfreepress.wordpress.com/2016/11/05/assange-pilger/. – Näheres zur Clinton Foundation auch hier: https://www.contra-magazin.com/2016/11/enthuellungen-vor-us-praesidentenwahl-der-bradley-fonds-die-rothschilds-und-die-clintons/

Weitere Mitteilungen zu H. Clintons Beraterin Huma Abedin [Yûmâ Maḥmûd ʽÂbdîn] und ihrer engen Verbindung zur Muslimbruderschaft und deren Einflußnahme auf die Politik bringt: http://www.voltairenet.org/article193930.html vom 1.11.2016. Auch Wahlkampfleiter John Podesta, zuvor Stabschef des Weißen Hauses in der Ära Bill Clintons, ist demnach gegen entsprechende finanzielle Zuwendung ständiger Lobbyist des saudi-arabischen Königreichs im US-Kongreß. Der Artikel informiert auch über weitere Muslimbrüder in hohen Stellungen der US-Regierung.

Interessantes Interview zur Einstellung von H. Clinton zu Wahlen: Wir entscheiden, wer gewinnt“. Näheres dazu bei: http://sptnkne.ws/c8B

Hillary Clinton, Photo: Alex Wong/Getty Images

Hillary Clinton, Photo: Alex Wong/Getty Images

 

Eine The New York Post-Meldung informiert darüber, daß die Wahlkampf-Beraterin der demokratischen US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton namens Huma Abedin [Yûmâ Maḥmûd ʽÂbdîn], früher nicht nur bei einer radikal- muslimischen Zeitschrift arbeitete, die gegen Frauenrechte eintrat, sondern auch die USA für den 9/11-Anschlag verantwortlich machte. Als Redaktionsassistentin diente sie ihrer Mutter, Ṣâliḥa Maḥmûd ʽÂbdîn (Saleha Mahmoud Abedin), Chefredakteurin der saudischen Zeitschrift Journal of Mus­lim Minority Affairs, auch als „Mommy Islamist“ bekannt. Diese rechtfertigte nicht nur nach islamischer Manier die häusliche Gewalt gegen Ehefrauen sondern schrieb 2002 Abedins über den Terroranschlag vom 11. September in New York, die USA seien zu dem Anschlag verdammt gewesen, wegen der „Sanktionen“, die sie gegen den Irak ver­hängt hätten und anderen Ungerechtigkeiten, mit denen die muslimische Welt überhäuft hätten. (http://sptnkne.ws/bXV7; s.a. http://heavy.com/news/2016/08/saleha-mahmood-abedin-huma-abedin-mother-bio-journal-of-muslim-minority-affairs-editor-radical-muslim-saudi-arabia/  vom 22.8.2016).

Aufgrund der neuen Veröffentlichungen von WikiLeaks (vgl.u. Julian Assange-Interview) muß nun auch US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zugeben, daß Qaṭar und Saudi-Arabien die IS-Terrororganisation finanzieren. Ihre neuerdings veröffentlichten e-Mails geben darüber Auskunft. (http://www.sana.sy/?p=443042 vom 12.10.2016; s.a. http://sptnkne.ws/cxGR)

Waffendealer enthüllt Clintons Libyen-Schwindel – und muß dafür büßen: Die Obama-Regierung wollte vertuschen, daß Hillary Clinton als Außenministerin an der Bewaffnung von Rebellen in Li­by­en beteiligt war. Ein Waffenhändler hat die Wahrheit ans Licht gebracht und wurde zur Zielscheibe der Justiz, wie der US-Fernsehsender Fox News berichtet. Der Fernsehsender hat ein Interview mit dem 48-jährigen US-Staatsbürger Marc Turi ausgestrahlt. Dieser sei wegen illegaler Waffenexporte in den USA angeklagt gewesen.  „Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass man mich zum Sündenbock gemacht hat“, sagte Turi. Man habe ihn diskreditiert und alles dazu unternommen, um die Präsident­schaftskandidatin der Demokraten zu decken. „Ich habe alles verloren: Familie, Freunde, mein Ge­schäft, meinen Ruf“, betont er.  Die US-Regierung hat Turis Einschätzung nach 10 Millionen US-Dollar für die Ermittlungen gegen ihn ausgegeben.
Das Gericht im US-Bundesstaat Arizona habe die Anklage gegen ihn nach fünfjährigen Ermittlungen fallengelassen. Am vergangenen Mittwoch habe die Frist geendet, innerhalb derer die Staatsanwalt­schaft Marc Turis Verteidigern belastende Dokumente hätte vorlegen müssen. Zuvor habe ein Bezirks­richter einer Schlichtung in Turis Fall zugestimmt, hieß es bei Fox News.
Die Aussagen ehemaliger und aktiver CIA-Mitarbeiter wurden unter Verschluss gehalten. Wäre auch nur ein Teil davon zur Veröffentlichung freigegeben worden, hätte das die Büchse der Pandora geöff­net: Die Regierung hätte sich unmöglich verteidigen können, erst recht kurz vor den Präsident­schafts­wahlen“, sagte Turi.
Zuvor hatet der TV-Sender Ausschnitte aus einem Interview mit Marc Turi vom letzten Jahr ausge­strahlt. Darin beschuldigte der Waffenhändler Washington, illegal Waffen an die Rebellen in Libyen auf dem Höhepunkt des Arabischen Frühlings geliefert zu haben. Als Beweis legte Turi damals u.a. die e-Mail-Korrespondenz mit Mitgliedern des US-Kongresses, Pentagon-Mitarbeitern und dem US-Außenministerium, welches damals Hillary Clinton leitete, vor. Die beiden US-Ministerien haben laut Turi Waffen an Verbündete in Qaṭar geliefert, die von dort aus geheim nach Libyen weitergeleitet wur­den.
Das US-Außenministerium hat 2011, dem Jahr des Arabischen Frühlings, 86.000 Waffenexport-Li­zenzen an Privatunternehmen vergeben. Insgesamt wurden Waffen im Wert von 44 Milliarden US-Dollar (40 Mrd. €) ins Ausland geliefert – 10 Mrd. US-$ mehr als im Vorjahr.
Marc Turi wurde 2014 wegen illegaler Waffenlieferungen nach Qaṭar und in die VAE angeklagt. Die Anwälte bezeichneten ihn als einen Vermittler im geheimen Deal zwischen der US-Regierung und den libyschen Rebellen. (http://sptnkne.ws/cypZ)
S.a. TrumpLeaks: Top 10 „Clintons Lügen“ auf neuer Web-Seite von Trump:
https://de.sputniknews.com/politik/20160624310882031-trumpleaks-legendaere-luegnerin-clinton-erwischt/

Ukraine-Mäzen Soros: Gehackte Korrespondenz enthüllt 1-Milliarde-Dollar-Einfluss  & Ukrainischer Milliardär ist Spitzen-Spender der Clinton-Stiftung

Julian Assange, Gründer von WikiLeaks enthüllte im Interview vom 3.8.2015 mit der Zeitung al-Aḫbâr aufgrund der 1700 bekannt gewordenen e-Mails im Schriftverkehr von der gegenwärtigen Präsidentschaftskandidation Hillary Clinton Aufsehenerregendes.
Sie habe als damalige Außenministerin während der Unruhen in und des Luftkrieges gegen Libyen mit Absetzung und Ermordung des libyschen Staatsführers Muʽammar al-Qaḏâfî (Muammar al-Gadafi) in der Folge dafür gesorgt, daß die in Libyen zur Verfügung stehenden Waffen den Terroristen in Syrien mit dem Ziel des Sturzes des Präsidenten Dr. al-Assad zur Verfügung gestellt wurden – einschließlich des IS. Letzten Endes trage sie damit auch die Verantwortung dafür, daß sich der IS großteils in Libyen ausbreiten konnte. Um von diesen Offenlegungen abzulenken würden diverse Beschuldigungen gegen Rußland lanciert. Über die erwähnten Waffenlieferungen habe sie während der Kongreßanhörung zum Angriff auf die US-Botschaft in Benghazi im Januar 2013 demnach unter Eid gelogen, indem sie sie bestritten hatte.
Diese Angaben würden überdies bestätigt durch einen Beitrag einer englischen Webseite mit Standort auf den Kanaren (?) vom 1.8.2016 wie auch einen Bericht der New York Times vom Februar. (http://www.sana.sy/?p=412944)

Das Institute for Gulf Affairs veröffentlichte einen Snapshot, wonach  laut Aussage des saudischen Vize-Kronprinzen Muḥammad bin Salman seine Familie zu gut 20% die Finanzierung von H. Clintons Wahl-Kampagne und für deren Wahlbüro bestreite. Diese information wurde darauf gelöscht, jedoch rechtzeitig von der jordanischen Nachrichtenagentur Petra News aufgegriffen und auf arabisch unter Beilage des kopierten Snapshots erneut – wie auch von SANA – veröffentlicht.
Solche Finanzierungen aus dem Ausland sind nach US-Gesetz verboten, da hierüber eine externe Beeinflussung der inneren Angelegenheiten der USA möglich wird.
Es ist nicht das erste Mal, daß  die Familie Clinton seitens  Saudi-Arabiens finanzielle Unterstützung erhält:  im Jahr 2008 spendete die Königsfamilie Âl-Saʽûd 10 Millionen US $ und darauf nochmals 25 Millionen US-$ per Einzahlung in die Clinton-Stiftung ihres Mannes,  Bill Clinton, des früheren US-Präsidenten (Vgl. dazu auch diesen Beitrag!)
(http://sana.sy/?p=393834 vom 14.6.2016)

Hier das Originalschreiben:

Petra News zu H. Clinton, Quelle: SANA

Petra News zu H. Clinton, Quelle: SANA

 

Schon in dem Enthüllungsbuch „Clinton Cash“ von Peter Schweizer ist die Rede von massiven Bestechungsgeldern aus dem Ausland an den früheren Präsidenten Bill Clinton – z.B. über dessen Stiftung  oder Wohltätig-keitsorganisationen – und an seine Frau wie die gemeinsame Tochter Chelsea. Brisanterweise stimmten umstrittene Beschlüsse der US-Behörden direkt mit Belangen der jeweiligen Spender direkt überein und wurden u.a. vom US-Außenministerium getroffen, dem damals H. Clinton vorstand. (http://de.sputniknews.com/zeitungen/20150429/302119426.html). S.a. zum Thema: http://www.breitbart.com/big-government/2015/04/26/11-explosive-clinton-cash-facts-mainstream-media-confirm-are-accurate/.

Inzwischen gibt es eine hoch interessante Entwicklung nach Veröffentlichung der Nachricht vom 12.6.2016 auf der Seite von Petra, der amtlichen jordanischen Presseagentur (s.o.), über die saudische Finanzierung von H. Clintons Präsidentschaftswahlkampf. Hierzu informiert der Politologe Th. Meyssan auf seiner Webseite voltairenet.org am 17.6.2016:
„Die amtliche Presseagentur der jordanischen Regierung, Petra, hat am Morgen des 12. Juni auf ihrer Internetseite eine Meldung veröffentlicht, die exklusive Statements des saudi-arabischen Prinzen Mohammed bin Salman wiedergibt. Als das Institute for Gulf Affairs (der Vertreter der saudischen Opposition in Washington) sich mit der Sache befasste („Hillary Clinton Campaign Funded by Saudi Government, Saudi Official”, Institute for Gulf Affairs, June 12th, 2016.), erklärte die Agentur Petra indessen, ihre Webseite sei gehackt worden und sie sei nicht der Urheber der Meldung. Daraufhin nahm die Public Relations Agentur Podesta Group (gegründet durch den ehemaligen Stabschef Bill Clintons, John Podesta, der heute Wahlkampfleiter für Hillary Clinton ist) Kontakt zu den wichtigsten US-Medien auf, um sie vor dieser „Falschinformation“ zu warnen. Die Podesta-Gruppe wird durch das Königreich Saudi-Arabien monatlich in Höhe von 200.000 Dollar entlohnt.
Diesem Dokument zufolge soll Prinz Mohammed, der Sohn König Salmans, der Agentur Petra gegenüber erklärt haben, sein Land Saudi-Arabien finanziere grundsätzlich bei jeder US-Präsidentschaftswahl die republikanische und die demokratische Partei.
Der Prinz soll darüber hinaus erklärt haben, trotz der Opposition mancher Mitglieder seiner Familie gegen die Kandidatur einer Frau hätte Saudi-Arabien 20 Prozent des aktuellen Wahlkampfs von Hillary Clinton bezahlt.
Nach US-Recht ist es verboten, einen Wahlkampf mit Geld zu finanzieren, das von einem ausländischen Staat stammt.“
(http://www.voltairenet.org/article192380.html,  Hervorhebungen, auch farblich, blogseits)

 

Weitere Informationen, den Daten nach absteigend sortiert:

Inhaltlich übernommen von Thierry Meyssan:
Während die Presse den Sieg der ersten Milliardärin der Geschichte innerhalb der Demokratischen Partei feiert, setzt sich im Schatten eine tiefdunkle juristische Schlacht fort.
Der Bericht des Staatsministeriums über die Emails von Hillary Clinton und die unterschiedlichen juristischen Aktionen die diesem folgten, beweisen, daß diese sich schuldig gemacht hat:
Behinderung der Justiz durch Ms. Clinton und ihre Berater (Abschnitt 1410)
Behinderung kriminalistischer Untersuchungen (Abschnitt 1511)
Behinderung der Anwendung von lokalem- und Bundes-Recht (Abschnitt 1411)
Mißachtung von Bundesrecht mit als geheim eingestuften Informationen und Dokumenten (Ab­schnitt 1924)
Vorenthaltung von 1200 geheimen Dokumenten auf privatem PC am Wohnort, auf einem nicht ab­gesicherten Server. (Abschnitt 1924)
Treuebruch. Ms Clinton hat gegenüber einem Bundesrichter unter Eid erklärt, alle ihre Emails dem Staatsministerium zurück gegeben zu haben. Dies hat sich inzwischen, wie der Generalinspekteur des Staatsministeriums diese Woche erklärte, als falsch erwiesen. (Abschnitt 798)
Darüberhinaus hat sie unter Eid erklärt, daß sie das Staatsministerium autorisiert gehabt habe, ihren privaten PC zu benutzen, um zu Hause arbeiten zu können. Dies hat sich, wie der Generalinspekteur des Staatsministeriums diese Woche erklärte, als falsch erwiesen. (Abschnitt 798)
Ms Clinton hat weder den Behörden noch ihrer eigenen Abteilung gemeldet, daß ihr privater PC mehr­fach übernommen worden war. Sie hat stattdessen ihren Systemadministrator gebeten, er möge versuchen ihren PC zu schützen.
Unterschlagung und Hehlerei. Die Clinton Foundation und MS Clinton wurden bestochen, damit das Staatsministerium die Augen vor diversen Praktiken verschloß. (Rico-Gesetz und Abschnitt 1503)
Prinzipiell hätte Hillary Clinton, angesichts der Tatbestände und ihrer vom FBI, dem Staatsmini­ste­rium und einem Bundesrichter festgestellten Schwere, diese Woche verhaftet werden müssen.
Bernie Sanders, weiterer Kandidat für die Nominierung, wettete auf die Verhaftung von Ms Clinton vor der Kandidatenominierung ihrer Partei. Er hat sich deshalb dazu entschlossen seinen Platz zu be­haupten, obwohl er nicht die nötige Anzahl von Delegierten hat. Aber vom Weißen Haus einbestellt, wurde er von Präsident Obama informiert, dass dieser seine Administration daran hindern werde, das Recht anzuwenden. Indem er öffentlich die Kandidatur von Ms Clinton unterstützte, hat er seinen Worten die Tat folgen lassen. (http://www.voltairenet.org/article192258.html vom 12.6.2016)

Beim internationale Medienforum im Juni 2016 in Moskau zu sehen und hören per Videoschaltung, erklärte der WikiLeaks-Gründer Julian  Assange, rund  80% des NSA-Budgets sei in Privathand. Zudem stehe der Technologiegigant Google seit langem in Verbindung mit dem Weißen Haus und sei nun auch in die Wahlkampagne von Hillary Clinton ein­gestiegen. Google habe die Macht, den Informationsstrom zu kontrollieren. (http://sptnkne.ws/byMB vom 7.6.2016)

Laut dem Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma, Alexej Puschkow, hat  die Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton einst zum Krieg in Syrien aufgerufen und für den Krieg im Irak gestimmt. (http://sptnkne.ws/btEG vom 25.5.2016)

Die Journalistin und Autorin einer Clinton-Biographie, Diana Johnstone, eröffnet im Interview mit Il Giornale: „Ein Sieg von Ex-Außenministerin Hillary Clinton bei den Präsidentschaftswahlen in den USA kann zu unkalkulierbaren Folgen wie einem dritten Weltkrieg führen.“  Weiteres bei: http://sptnkne.ws/bh5T vom 29.4.2016).

Die schon im Beitrag über Verbindungen von Präsident Obama zur Muslimbruderschaft im Zusammenhang mit Hillary Clinton erwähnte langjährige engste Beraterin der Letztgenannten, Humâ ʽÂbdîn, ist nun auch in deren Wahlkampft für die US-Präsidentschaft an vorderer Position. Hillary Clinton hob zudem eigenständig das Einreiseverbot für den Muslimbruder und –Propagandisten âriq Ramaḍân (Tariq Ramadan) für die USA auf. Auch Fetullah Gülen kann sich seit 2008 aufgrund des Einflusses der Ehegatten Clinton in den USA wohlfühlen und ist mehrfach Gast bei den Clintons gewesen.   (http://www.politico.com/story/2015/04/hillary-clintons-power-players-116874)

Am 19.3.2016 veröffentlichte Gilad Atzmon den Beitrag: „Hillary Clinton, the Syrian Shoah … and the ‘Yinon Plan’“  in:  http://www.gilad.co.uk/writings/2016/3/19/3u4e5ns6d7e60pnqcwmn3zu2ppho2y .

Hillary Rodham Clinton: “If I’m President, We Will Attack Iran”

Dokumentarisches zusammengestellt von NevaehWest  zur Frage, warum kein Clinton jemals wieder ins Weiße Haus zurückkehren sollte, findet sich bei: http://syrianfreepress.wordpress.com/2014/04/15/why-no-clinton-should-ever-be-in-the-white-house-again-2016-hint-to-hillary/.

Ein als Clinton-Agent (operative) beschriebener flüchtiger  Führer in der Muslimbruderschaft (abgek.: MB) namens Ğihâd al-Ḥadâd (Gehad el-Haddad), wurde von den ägyptischen Behörden verhaftet und angeklagt wegen Erregung von Aufruhr und gewalttätigen Szenen. Weiteres zum Einfluß der MB bzw. extremistischer Muslime auf die US-Administration in: http://www.frontpagemag.com/fpm/204750/clinton-muslim-brotherhood-operative-arrested-matthew-vadum vom 19.9.2013.

Laut Bericht der Zeitung Nesawissimaja Ga­seta vom Mi., 20.2.2013, plante der damalige CIA-Chef David Pe­traeus US-Waffenlieferungen an die sog. Opposition im Kampf gegen die legitime Regierung in Syrien unter Präsidentschaft von Dr. al-Assad, nachdem Umsturzversuche gescheitert waren. Die zu jener Zeit amtierende Außenministerin Clinton unterstützte dies. (http://de.rian.ru/zeitungen/20130220/265571023.html)

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